Parisfahrt vom 11. bis 15. Januar 2016

Wir flogen am 11.1. um 8.55 Uhr ab Berlin Schönefeld ab und kamen etwa 90 Minuten später in Paris-Orly an. Mit dem Orlybus fuhren wir zur RER-Station Denfert-Rochereau, von dort bis zum Gare du Nord und dann noch einmal drei Stationen mit der Metro bis zu unserem Hotel an der Place Colonel Fabien. Es war schon eine besondere Herausforderung, mit Koffern und Taschen die zahlreichen Schranken im Pariser Nahverkehr zu überwinden, aber wir haben es geschafft!

Nachdem die Zimmer bezogen waren, ging es gleich weiter zur Ile de la Cité. Mehr als von Notre-Dame waren unsere Schüler_innen von den vielen schwer bewaffneten Soldaten beeindruckt, die in großer Zahl alle wichtigen Gebäude und Plätze bewachten. 

Dem Eiffelturm näherten wir uns am nächsten Tag vom Trocadéro aus, fuhren mit dem Bus Richtung Jardin de Luxembourg zur Mittagspause, dann in die Galeries Lafayette,  wo uns zahlreiche Sicherheitsangestellte am Eingang aufforderten, unsere Mäntel zu öffnen und die Taschen kontrollieren zu lassen. Sacré-Cœur erreichten wir pünktlich zum Sonnenuntergang und genossen den herrlichen Blick auf die Stadt im Abendlicht.

Den Mittwochvormittag verbrachten wir im Louvre und bestaunten unter anderem die Mona Lisa und die Venus von Milo.

Ein Spaziergang durch die Tuilerien zum Place de la Concorde und über die Champs-Elysées schloss sich an.

Nach dem Abendessen im Hotel machten wir uns alle noch einmal auf den Weg zum Eiffelturm. Leider kamen wir nur bis zum 2. Stock, da die restlichen Fahrstühle wegen Wartungsarbeiten geschlossen waren. Aber auch so war der Ausblick atemberaubend. Beim Abstieg zu Fuß erklang plötzlich Musik von Edith Piaf (Echt, Frau Hoch!), und wir entdeckten auf der ersten Plattform eine kleine Eisbahn. Unsere Mädchen hatten bereits über die Schuhgrößen der Schlittschuhe verhandelt, aber leider hatten wir keine Zeit zum Eislaufen.

Am Donnerstag fuhren wir mit dem Bus zum Centre Pompidou und bewunderten den – leider trockenen – Brunnen Figuren von Niki de Saint Phalle. Danach stand der Nachmittag zur freien Verfügung.

Am Freitag hieß es dann Abschied nehmen, und das fiel vielen echt schwer.

Es war eine herrliche Fahrt mit gut gelaunten Teilnehmern und Teilnehmerinnen.

Wir vermissen Euch!

Eure Frau Jörgens und Frau Schneider

 

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