Girls’Day-Auftaktveranstaltung der Initiative D21 mit Bundeskanzlerin Angela Merkel

Rückschau und Eindrücke

Die Mädchen und wir beiden Lehrer der Gustav-Langenscheidt-Schule waren begeistert von dem Tag und am Ende auch erschöpft von den vielen Eindrücken.
Übereinstimmend äußersten alle, dass sie die Stationen interessant fanden.
Außerdem empfanden sie alle große Freude und Stolz über den Kontakt  mit der Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel. Sie hatten nicht damit gerechnet, dass sie so herzlich mit ihnen redet und scherzt und sich von ihnen etwas erklären lässt.
Unserer Einschätzung nach, ist das Interesse an MINT  bestimmt bei einigen geweckt oder verstärkt worden.
Wir fanden es beeindruckend, mit welchem Aufwand die Unternehmen um weiblichen Nachwuchs warben.

 

Der kleine schlaue Roboter Pepper
 
Frau Bundeskanzlerin fragte uns an der Station „Digitalstrom“
was dieser kleine Roboter namens Pepper so alles machen kann. Und  sie war sehr begeistert  von seinen Fähigkeiten: z.B. konnte er den Wasserkocher an- und ausschalten und die Beleuchtung in einem Modellhaus.
 
Mit Pepper konnte man sogar kommunizieren und wenn man über seinen Kopf gestreichelt hat, fing er an zu lachen und seine Augen wechselten die Farbe.
 
Pepper konnte außerdem noch Musik an- und ausschalten. Zusätzlich fing er an zu tanzen und hatte sehr schöne Moves drauf.
 
Pepper gab der Bundeskanzlerin zur Begrüßung und zum Abschied die Hand und Frau Merkel war ganz erstaunt über den 1,20 m kleinen Roboter.
 
Pepper konnte in einer kurzen Zeit  sehr  schnell viele Sachen umsetzen.
Er konnte sogar Witze erzählen, lächeln, die Hand geben, „ hallo“  sagen, ein Lied singen , tanzen, bewegen, winken und alles Mögliche, jedoch mit der Hilfe eines Computerprogramms.
 
Ich fand Pepper voll süß und sehr spannend und die beste Station von allen. Am liebsten wollte ich Pepper mitnehmen. Nicht nur ich war begeistert von dem Roboter, sondern alle Mädchen der Veranstaltung.
 
Der kleine Roboter ist jetzt schon im Handel im Wert von 8000 Euro zu bekommen.
 
Sahra und Plamena Klasse 9.3
 
 
Bundespolizei
 
Es war interessant zu sehen, wie man Falschgeld von echtem Geld  unterscheiden und auch Personalausweise und Reisepässe auf Echtheit überprüfen kann.
Ich hab gelernt, wie man von Fingern Abdrücke nimmt und über das Bundeskriminalamt die Täter dann sucht. Sie müssen dort aber gespeichert sein.
Ich finde cool, dass ich jetzt weiß, wie Taschenkontrollen funktionieren  z.B. an Flughäfen und in Ämtern.
 
 Sedra  Al Muntaha Mustafa
 
 
Im   „FOKUS“
 
Im Großen und Ganzen hat mir alles gefallen. Wenn ich mich jedoch für eine Sache entscheiden müsste, wäre das der „Fraunhofer Stand“. Er hat mir am besten gefallen, weil mir gezeigt wurde, wie man mit kleinen Schritten, sich seine eigene kleine Welt „zusammenprogrammieren“ kann. Und Dank der „Virtual-Reality-Brille“ konnte ich dann auch in diese Welt eintauchen.
 
Was ich Fr. Bundeskanzlerin erzählen konnte:
Ich erklärte ihr, dass „frau“ in dem digitalen Fußballstadion alles so einstellen kann, wie sie möchte. Beispielsweise konnte man einstellen, dass die Fässer, die ich umschießen sollte, schwerelos werden und einfach hochfliegen.
 
Jennifer Kwiek (Klasse 9.2)

 

IntelDeutschland GmbH

Am Stand „Intel Deutschland“ war ich zusammen mit zwei Schülerinnen aus anderen Schulen. Frau Bundeskanzlerin hat uns einzeln mit Handschlag begrüßt und gefragt, welche Themen wir bearbeiten. Ich habe etwas über die Firma erzählt. Die Firma baut Computer und Maschinen. Man braucht Wissen über Technik, Informatik und Maschinenbau.

Ein Auto zu bauen, dauert durchschnittlich ein Jahr. Die jungen Frauen haben das Rennauto zuerst am Computer genau geplant (entworfen) und gezeichnet. Danach wurde es gebaut und getestet.

Was mich sehr gefreut hat, war dass Fr. Merkel über mich Bescheid wusste und mich dann noch gefragt hat, aus welcher Stadt im Irak ich komme. Auf meine Antwort „aus Mossul“ bedauerte sie, dass da noch immer Krieg ist. Sie fragte mich auch von welcher Schule ich komme und ob es die gleiche sei, die gewonnen hat. Sie ermutigte mich, weiterhin so gut zu lernen.

Rudaina Dawood

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